Allergiker Matratze: Worauf Du achten und was Du tun kannst, um der Allergie keine Chance zu lassen?

Allergien gibt es gefühlt, wie Sand am Meer. Im Zusammenhang mit der Allergiker-Matratze tritt eine Allergie ganz besonders in den Vordergrund: Die Hausstauballergie.

Der Grund für die Hausstauballergie

Die Hausstauballergie ist nicht hauptsächlich auf den „Hausstaub“ zurückzuführen, sondern auf die winzigen Milben, die es sich in unseren Betten gemütlich machen und sich fleißig von unseren Hautschuppen ernähren. Sie mögen es warm und feucht, weshalb die Menge unserer Mitbewohner gerade in den warmen Jahreszeiten zunimmt. Die Milbe selbst ist auch nicht der Grund dafür, dass wir gerade im Herbst und Winter anfangen, die Allergie zu spüren. Sobald es kälter wird und wir die Heizung anmachen, fangen die Milben mangels Feuchtigkeit an abzusterben. Der Zerfall und der zersetze Kot der Milben setzen Stoffe (Allergene) frei, auf die der eine Mensch mehr, der andere weniger reagieren. Schütteln wir nun Decke und Kissen aus, gelangen diese Stoffe in die Luft, wo wir
sie einatmen.

Die Allergiker Matratze: Was bringt sie mir wirklich?

Die Allergiker Matratze sollte aus einem atmungsaktiven Material bestehen, die Bezüge sollten bei mindestens 60 Grad waschbar sein und aus Materialien bestehen, die eine Milbenvermehrung nicht fördern. Eine hohe Atmungsaktivität sorgt dafür, dass Feuchtigkeit schnell abtransportiert wird und sich die Milben somit nicht noch mehr vermehren. Der Matratzenbezug sollte einfach abnehmbar sein und nach dem Waschen auch wieder einfach aufziehbar sein. Denn je einfacher der Bezug zu handhaben ist, desto öfter wird er gewaschen und desto geringer ist der Milbenbestand. Milben mögen raue Fasern, da hier eine perfekte Struktur besteht, um sich zu vermehren, dazu gehört z.B. Baumwolle. Auf solche Fasern sollte ein Hausstaub-Allergiker also verzichten.

Was können Sie noch mit Ihrer Allergiker Matratze tun, um weniger Allergene an sich
heranzulassen?

Neben dem täglichen Stoßlüften der Räume, vor allem dem Schlafzimmer, sollten auch Bettdecke und Kissen während geöffnetem Fenster ausgeschüttelt werden. Die Decken und Kissen sollten ebenfalls aus waschbaren Materialien und nicht aus rauen Fasern bestehen. Besteht das Kopfkissen aus einem Schaum, kann man diesen ab und zu in die Gefriertruhe oder im Winter bei Frost auf den Balkon legen. Regelmäßiges Staubsaugen (mit Allergiker-Filter) und Wischen des Bodens beseitigt auch normale Staubpartikel. Nutzen Sie „sinnvolle“ Allergiker-Matratzenschoner, die dafür sorgen, dass Ihre Hautschuppen als Nahrungsgrundlage nicht mehr in die Matratze eindringen und genauso die zersetzten Stoffe der Milben während des Schlafes nicht in Ihre Atemwege gelangen. Diesen Schutz gibt es auch für Kissen und Decken.

Die Allergiker Matratze von Doctormoon und weitere Allergiker Hilfsmittel

Doctormoon bietet eine Allergiker Matratze, die sich durch den Bezug „Tencel“ auszeichnet. Tencel ist eine extrem glatte Naturfaser, die Milben keine Oberfläche zum Vermehren bietet. Starken Hausstauballergikern wird alternativ noch der Doctormoon DRY Protektor Perfect Fit empfohlen, der durch eine Membran, das Durchdringen der zersetzten Stoffe an die Oberfläche verhindert und durch das Material Tencel auf der Liegefläche keine neue Milbenvermehrung zulässt. Außerdem ist dieser Spannbetttuch-Protektor angenehm und ohne „Raschel-Effekt“. Aus dem gleichen Material können Nackenstützkissen geschützt werden. Die Doctormoon Bettdecken sind mit dem Stoff Tencel verarbeitet, sodass auch hier die Milbenproduktion klein gehalten bis vermieden wird.